Schutz an heißen Sonnentagen

Laut aktuellen Prognosen von Wetterexperten soll der kommende Sommer warm und sonnig ausfallen. Auch wenn man im Juni ein paar Regentage vermutet, da das anhaltende Skandinavienhoch ein weiteres Mal für Abkühlung sorgen wird, sollte man jetzt Vorbereitungen für den richtigen Sonnenschutz an bevorstehenden heißen Sommertagen treffen.

Welchen Sonnenschutz gibt es?

Sonnenschutz betrifft unterschiedlichste Lebensbereiche: Angefangen von der Sonnencreme über die Sonnenbrille bis hin zum Sonnenhut kann jeder einzelne für seine eigene Person einige Dinge zum Schutz vor der Sonne vorbereiten. Ganz besonders wichtig ist der Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder: Die sensible Haut der jungen Menschen muss auch im Innenbereich, der vom Sonnenlicht erreicht werden kann, geschützt werden.

Dazu eignen sich Jalousien oder Markisen oder einfache Vorhänge. Wer eines dieser Systeme auswählt, der sollte besonderes Augenmerk auf die verwendeten Stoffe und Materialien legen: Zum einem ist gute Qualität viel länger ohne Ausbleichen haltbar und zum anderen soll das Sonnenlicht durch das gewählte Material ausreichend abgeschirmt werden – hier gilt es, beim Experten für Sonnenschutz und Planen aller Art Informationen einzuholen, wenn man selbst noch keinerlei Erfahrungen hat.

Was darf im Garten nicht fehlen?

Modern eingestellte Gartenbesitzer haben den guten alten Sonnenschirm seit kurzem nicht mehr im Garten stehen, sondern am Dachboden oder in der Garage verstaut. Aktuell sind Sonnensegel ein Must-Have in jedem Garten: Die modernen Konstruktionen sind nicht nur ein eleganter und gleichzeitig unauffälliger Sonnenschutz, sondern machen jeden Gartenbereich zum richtigen Hingucker.

Neben einem anspruchsvollem Design weisen Sonnensegel hohe Funktionalität auf: Die meisten modernen Segel sind mittlerweile automatisch aufrollbar und von der Wetterstation gesteuert. Zudem sind witterungsbeständige, maßangefertigte und schmutzabweisende Sonnensegel verfügbar. So wird diese Art von Sonnenschutz für Groß und Klein zur idealen Lösung auf der Terrasse, über der Gartenlounge oder auch als Schutz beim Spielen in der Sandkiste.

Alle, die ein Sonnensegel für ihren Garten suchen, die sollten auf höchste Qualität Wert legen. Verwendete Materialien spielen für den gegebenen Sonnenschutz eine maßgebliche Rolle – und dabei geht es nicht nur um Witterungsbeständigkeit, sondern auch um die optische Haltbarkeit. Das bedeutet, dass die Materialien nicht von der Sonne ausgebleicht werden können.

Und hier geht es zur Wetterprognose für den Sommer 2018!

Was tun gegen die Affenhitze?

Grundsätzlich: gegen die Hitze können wir nichts tun. Aber wir können das Leben angenehmer machen, auch wenn wir keine wohnungseigene Klimaanlage besitzen oder zur Sommerfrische mal acht Wochen abhauen können. Speziell in den Hitzesommern präsentieren die Medien Tipps, was man tun kann, um weniger unter der Hitze zu leiden. Neben einigen skurilen Tipps findet man dann doch immer wieder Brauchbares, zum Beispiel auf dieser Seite, die hier kurz zusammen gefasst wird:

  • Sonne aus den Räumen halten. Im Süden machte man es schon seit Jahrhunderten so: die Fensterläden werden tagsüber zugemacht, die Räume bleiben abgedunkelt. Gelüftet wird nur in der Nacht. Wer keine Fensterläden oder Jalousien besitzt, kann sich durch feuchte Bettlaken udn Tücher vor den Fenstern behelfen – zusammen mit einem Ventilator wird dies eine kleine Klimaanlage.
  • Kochen nur mit Dunstabzug. Durch das Kochen entsteht noch mehr Hitze, die sich im Raum verteilt. Wer den Dunstabzug verwendet, schafft ein wenig Milderung. Außerdem kann man die Raumtemperatur auch durch das Ausschalten überflüssiger Elektrogeräte ein wenig senken – wer jetzt an den Lüfter seines Computers greift, weiß, was gemeint ist.
  • Vor dem Schlafengehen lauwarm bis kühl duschen oder ein kühles Fußbad nehmen. Die Dusche sollte wohlgemerkt nicht eiskalt sein, da sie sonst den Körper enorm anregt. Die optimale Temperatur sollte jeder für sich herausfinden, von lauwarm bis kühl. Der Körper sollte sich danach abgekühlt, aber nicht aufgeweckt anfühlen. Auch ein kaltes Fußbad vor dem Schlafen gehen wirkt – es kühlt den Körper und macht das Einschlafen leichter.
  • Einfach mal einen Gang zurück schalten. Wir bewegen uns in der Regel im Tagesgeschehen zu schnell, gestresst, hektisch. Das lässt uns in heißen Sommern noch mehr ins Schwitzen kommen. Die Hitze nutzen, um einmal ein wenig bedachter zu agieren, könnte die Lebensqualität über das ganze Jahr positiv beeinflussen!

Bewässerungssysteme

Bewässern für Groß und Klein – vom Wassertank bis zur Topfpflanzenbewässerung

Wenn die Sommer so heiß sind, wie der Jahrhundertsommer 2015, dann kann es schon einmal vorkommen, dass die Pflanzen auf Balkon und Terrasse zu wenig Wasser erwischen. Das kann zum einen daran liegen, dass man einen zu kleinen Topf verwendet hat. Je größer das Gefäß, in dem die Pflanze wachsen darf, desto mehr Feuchtigkeit kann die Erde naturgemäß aufnehmen und desto besser ist die Pflanze vor dem Austrocknen geschützt.

Zusätzlich kann man die Erdoberfläche im Topf schützen, indem man Tonscherben oder Tonkügelchen flächendeckend aufstreut, auch Hanfmulch oder Stroh funktioniert. Das aufgebrachte Material verhindert, dass das Wasser aus der Erde ganz einfach in die trockene Luft verdunstet.

Wer im Sommer einige Tage unterwegs sein möchte und niemanden hat, der die Pflanzen gießt, kann sich mit der selbst gebauten Bewässerungsanlage für Topfpflanzen ganz einfach behelfen. Diese Möglichkeit ist denkbar einfach zu bauen und kostet so gut wie nichts: man nimmt einfach eine PET-Flasche, schneidet mit einer Schere den Boden ab, nimmt den Schraubverschluss herunter und steckt die Flasche mit der kleinen Öffnung in die Erde. Nun füllt man die Flasche mit Wasser. Die Erde im Topf nimmt nur so viel Wasser auf, bis sie „satt“ ist, der Rest fließt bei Bedarf nach. Einfacher geht es nicht, das selbst gemachte Bewässerungssystem!

Wassertanks für die Landwirtschaft

Anders sieht es im Vergleich dann aber in der Landwirtschaft aus. Vielleicht hat sich der ein oder andere schon die Frage gestellt – wie machen das die Bauern mit dem Bewässern der Felder eigentlich? Kleine landwirtschaftliche Betriebe haben den Vorteil, dass die Felder meist in der Nähe des Bauernhauses sind, muss also bewässert werden, so kann man dies mit Wasser aus den Güllefässern machen – einfach zu Hause tanken und ausfahren. Doch in dem Augenblick, in dem ein landwirtschaftlicher Betrieb eine bestimmte Fläche überschreitet, ist dies kaum mehr möglich, erstens weil die Anfahrt auf die Felder entsprechend weit ist, zweitens weil es wohl mehrere Menschen und Traktoren bräuchte, die den ganzen Tag über zum Bewässern unterwegs sind. Man sieht also auch in Deutschland immer häufiger Bewässerungsanlagen auf großen landwirtschaftlichen Flächen, wie man es aus den USA schon lange kennt – die landwirtschaftlichen Flächen dort sind, was ihre Größe angeht, aber kaum mit jenen in Europa vergleichbar.

Zur künstlichen Bewässerung eines Feldes gehört mehr, als nur zu gießen. Vorab muss der Bedarf einer Pflanzensorte genau ermittelt werden, denn die Verschwendung von Wasser vor allem in Dürreperioden kann wiederum fatale Folgen haben. Nachdem der Wasserbedarf ermittelt ist, muss das Bewässerungssystem darauf angepasst werden. Ein besonders umstrittener Punkt bei der künstlichen Bewässerung über Bewässerungsanlagen ist zum Beispiel die Tatsache, dass viel Wasser beim Bewässern verdunstet, anstatt in die Erde zu gelangen, vor allem in Perioden extremer Trockenheit. Dies möchte man natürlich bestmöglich vermeiden. Eine weitere Frage ist die der Wasserversorgung des Systems, vor allem, wenn Flächen weit entfernt von den landwirtschaftlichen Gebäuden sind. Hier muss man sich durch Wassertanks aus Kunststoff oder Stahl behelfen, die mehrere tausende Liter Wasser fassen können. Tanks dieser Art werden oft bereits mit Wasser befüllt geliefert, da das Befüllen vor Ort sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Professionelle Unternehmen, die Wassertanks verkaufen oder vermieten, wissen um dieses Problem und stellen die Wassertanks fertig befüllt zur Verfügung.

Die selbst gebaute Klimaanlage

Eine der am häufigsten gestellten Fragen des Sommers 2015 war sicherlich „wie kann ich dieser Hitze entkommen“. Menschen, die in nicht klimatisierten Räumen arbeiten mussten oder gar eine Dachwohnung bewohnen, waren in den Hitzemonaten 2015 extrem einfallsreich und haben eine Menge Wissen zusammen getragen, um die Hitze erträglicher zu machen. Und weil wir aus unseren Wetterdaten der vergangenen dreihundert Jahre wissen, dass solch ein Sommer jederzeit wiederkommen kann, sollen hier zwei Methoden zur Herstellung von einfachen Klimaanlagen präsentiert werden, die es wahrlich in sich haben!

Die erste Methode ging im Sommer 2015 durch so ziemlich alle Medien – einfach, aber genial, ein Gefäß, ein Ventilator, ein paar Eiswürfel und fertig. Im Beispiel einer Klimaanlage aus einem PC-Lüfter wird die wohl kleinste Variante einer transportablen Klimaanlage präsentiert, die Variante mit der Gießkanne ist entsprechend leistungsstärker.

Beide sind erprobt und ja: sie funktionieren 😉

Anleitung für die Klimaanlage zum Selbst bauen 1
Anleitung für die Klimaanlage zum Selbst bauen 2